ELTE TÓK Idegen Nyelvi és Irodalmi Tanszék

Göttingen

Die TeilnehmerInnen: Frau Dagmar Dethlefsen und Studentinnen des dritten und des ersten Jahrgangs der Lehrerausbildung

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Programm - Ein Bericht von Zsófi V.

„Ich schlafe nicht! Ich lerne Deutsch!”

Das kann man sagen. Wir haben aber in Deutschland erlebt, wie leicht und bequem Sprachlernen auch sein kann. Fast 24 Stunden Deutsch pro Tag, und es macht sogar Spaß – es ist kaum zu glauben!!!

Neben Göttingen gibt es eine ruhige und malerische Landschaft. Dort sind wir nach der Fahrt angekommen, und Frau Dethlefsen hat auf uns gewartet. Ich war gar nicht müde, so ging ich spazieren. Die anderen schliefen ein wenig. Da gibt es so viel Bärlauch, dass man es sich kaum vorstellen kann! Es wächst wie Gras.

Sportliche Deutsche habe ich auch getroffen, denn mit Frau Dethlefsen haben wir noch mal einen gemütlichen Spaziergang gemacht. Sie waren herzlich und offen, sie haben ganz viel gesprochen und sich darüber gefreut, dass ich aus Ungarn komme.

Danach hatten wir Seminare, dort lernten wir eine Präsentation vorzubereiten und zu halten. Wer Lehramt studiert, braucht das wirklich. Jeden Tag hatten wir zwei Seminare, aber wir hatten auch Zeit, Spaß zu machen. In der Nachbarschaft gab es einen Schloss, schöne Wälder und malerische Dörfe.

Wer Göttingen zum ersten Mal sieht, glaubt wirklich in der Mitte der Uni-Welt zu sein. Es gibt hier ganz viele junge Leute, und die älteren haben immer etwas mit Universität zu tun.
Was mir in Göttingen am besten gefallen hat, war Der Botanische Garten. Da gibt es ganz viel Spannendes und wildromantische Dinge: tropische Bäume, Fleischfresser-Blumen, große Blätter. Ich habe einen Botaniker gefunden. Er hat Nägel in den Baum geschlagen, so hat er die Stabilität des Baumes gemessen.

Das kulturelle Angebot der Stadt ist wirklich reich. Wir sind ins Theater gegangen und das Stück „Wunderkinder” gesehen. Es ging um historische und politische Themen. Man kann nicht sagen, dass wir alles verstanden haben, aber ganz viel.

In Göttingen gab es eine Stadtrallye. Das heisst, wir sollten einige Aufgaben lösen, zum Beispiel, Kirchen finden, und Denkmäler. Es gab auch eine Mauer um Göttingen herum. Ich muss sagen, dass wir einmal junge Leute getroffen haben, und nach dem polnischen Partner Göttingens gefragt. Sie hatten Net aufs Handy und haben uns in Wikipedia alles gefunden. Außer dieser Frage haben wir alles selber gesucht.

Unsere Gruppe war ganz gut. Wir haben Bowling gespielt, viel und noch mehr Ungarisch gesprochen (es war vielleicht ein Fehler, aber man kann seine Muttersprache doch nicht vergessen), und Activity gespielt. Wir waren auch in Braunschweig. Da gibt es noch einen botanischen Garten und einen Schloß, er ist heute ein Einkaufszentrum. Da kann man ganz viele interessante Sachen kaufen. Ich habe lieber ein Museum gesucht um über Braunschweigs Geschichte alles zu erfahren.

Und dann kam die Präsentation. Wir wählten Themen, wir haben mit Szilvi das Thema „Medikamente“ ausgedacht. Dann sollten wir uns einige Fragen ausdenken, wir haben fast zwanzig Leute gefragt, was für Medikamente sie kaufen, wie oft sie zum Arzt gehen und so weiter. Danach sollten wir alle präsentieren, was wir gemacht und erfahren haben. Am Anfang war es ziemlich schwer, Interviews zu machen. Aber wenn wir das gemacht haben, haben wir gesagt: es lohnte sich!

Als wir nach Hause fuhren, passierte noch etwas Erwähnenswertes. In Linz bei dem Umsteigen sind die anderen auf dem Bahnhof geblieben. Wir fuhren nach Wien ohne Fahrkarte. Zum Glück gab es so viel Leute, dass der Kontrolleur uns nicht erreichte. So sind wir in Wien ausgestiegen und haben auf die anderen gewartet. Danach sind wir ohne Weiteres in Ungarn angekommen.

Das ist jetzt alles. Aber sonst haben wir noch mehr gemacht, ich habe aber keine Zeit, über alles zu schreiben.

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